Rund um Weihnachten




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Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Sa 21. Nov 2009, 23:40

Es "Weihnachtet" bald und so beginn ich mal mit paar interessanten Beobachtungen zur Vorbereitung im Indianerland !


Diné Christmas trees to be sent off tonight (Silend night)


Diné Weihnachtsbäume auf den Weg zur " Tonight"

"Die Bäume, meist 6 - bis 8-Fuß hoch und ein 14-Fuß hoher Weihnachtsbaum für die Lobby im Inneren des Arizona Capitol Gebäudes, wurden schon auf Tieflader verladen und zum Veterans Memorial Park in Window Rock gebracht.
Sie wurden dort im Capitol dem Christmas Coordinator Rick Davalos im Rahmen einer Feierstunde vorgestellt

Die Zeremonie, die um 5 Uhr im Navajo Nation Messegelände beginnt, ist für die Öffentlichkeit zugänglich und von Vice President Ben Shelly, Miss Navajo Tashina C. Nelson, Davalos und Becenti gestaltet.. Ebenso gibt es ein Unterhaltungsprogramm von den Studenten der Tséhootsooí Diné bi Olta, einer Navajo Nation Band und den Canyon Echoes Callin 'Eagle Singers..

Erfrischungen werden von der Navajo Tribal Utility Behörde übernommen. Weitere Sponsoren sind das Stammes Parks & Recreation Department und die Abteilung Human Resources.

Das Capitol Christmas Tree Programm wird ganz von Spenden finanziert und vom Verkauf von Werbe-Souvenir-Artikeln, während der Veranstaltung.

Die Bäume von Window Rock werden dann auf Tour gehen, mit Stopps in Amarillo, Texas; Tulsa, Oklahoma; Branson, Mo., Nashville, Tennessee, Roanoke, Virginia, und Chevy Chase, Maryland, bevor sie am 30. November in DC präsentiert werden.

Die Bäume werden mit 5.000 Ornamente von Kinder aus Arizona geschmückt, darunter rund 50 Navajo und Hopi-Kinder.
Im Rahmen der Siegerehrung auf dem Capitol wird der Apache Crown Dancers durchgeführt, um damit die Arizona Native Americans zu vertreten.

Die 10.000 Lichter des Baumes werden durch die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi angeknipst, in Beisein einer Kongress-Delegation aus Arizona und Gov Jan Brewer .

Auf Antrag der Diné Hataalii Association, werden die Navajo Bäume nach Dinétah zurückgegeben werden, wenn die Ferien vorbei sind.

Wer also einen von 20 Navajo Weihnachtsbäumen vom Forstamt kaufen will, kann das nach dem Thanksgiving-Wochenende im Büro von Fort Defiance neben dem NTUA komplex. "First-come-first-served."

Ab Montag, den 23. November, können Sie auch noch eine Genehmigung zur eigenen Baum-Ernte für $ 5
( bis zu 7 Meter hoch) und mit einem zusätzlichen Euro für jeden zusätzlichen Fuß Höhe bekommen.


http://www.navajotimes.com/news/2009/11 ... 9trees.php
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon lakotagirl » Di 24. Nov 2009, 17:32

ja am donnerstag ist turkeyday.....lol

thanksgiving hier auf der rosebud rez bedeutet gratis truthahn fuer jede familie.
ausserdem gibts dann in jeder comunnity gratis thanksgiving dinner...fuer die obdachlosen, armen und alten leute.

mein mann wir in der kueche stehn und kochen...truthahn samt saemtlichen beilagen, apple pie, pumpkin pie.....mhhhhhhhhhhhh.

danach fangen die leute an ihre haeuser weihanchtlich zu schmuecken....am abend kann man dann die ganzen beleuchteten haeuser sehn.

zu weihnachten gibts dann wieder einen gratis truthahn......sowie gratis weihnachts dinner in jeder community. fast jedes jahr kann man auch seine kinder aufschreiben lassen und die bekommen dan geschenke.
ich liebe weihnachten in indian country.


hier in st. francis haben wir jedes jahr auch ein neujahrs pow wow.
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Di 24. Nov 2009, 22:17

Hi, Maria,

hatte euch ja schon einen schönen "Turkeyday" persönlich gewünscht und freue mich aber nun mal etwas genaueres über die "thanksgiving" in der Rosebud Rez zu erfahren.
Finde das toll, dass es ein "comunnity thanksgiving dinner" gratis ...fuer die Obdachlosen, Armen und alten Leute gibt !!!! Das ist ja Sinn und Zweck des Thanksgivings, denk ich mal.

Eine Frage stell ich mir schon die ganze Zeit : "Wie bekommt ihr so einen großer Turkey in die Bratröhre rein ...? " (Bei unseren Bratröhren wäre das undenkbar; aber ich weiß ja, in Amerika ist alles bissel größer bemessen. Lol !)

Liebe Grüße

und laßt es euch schmecken !

elk(e)
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Fr 27. Nov 2009, 00:19

Christmas Dances

"Many Tribes, including the Laguna Indians, many of whom accepted Christianity some 400 years ago, have the custom of a dance on Christmas Eve or Christmas, where gifts are offered at the Manger. There are many representations of gifts brought to braves in the fields by the great Thunderbird; or scenes with the wise men being replaced by the chiefs representing the great Nations. "


A few native american Christmas celebrations are:


21. Dezember
· Winter Solstice Walks, Spiro Mounds Archelological Center, Spiro, OK,

24. Dezember
· Sundown procession with bonfires at Taos Pueblo Sundown (Prozession mit Lagerfeuer auf Taos Pueblo )
· Acoma Pueblo is lit with luminarias beginning at the scenic viewpoint and continues as far as "Sky City"
· After 10 pm Mass at Laguna, various dances
· After midnight Mass: at San Felipe, Santa Ana, and Tesuque
· Buffalo, Deer & Antelope dance after Mass at Nambe Pueblo

24. Dezember & 25. - Weihnachtsfeiern
· Spanish Dance drama "Los Matachines" at Picuris and San Juan Pueblos
· Pine Torch Processions at San Juan Pueblo

25. Dezember
· Various dances at Tesuque
· Dances to be announced (Deer or Los Matachina) at Taos Pueblo
· Christmas Celebration: Matachina Dance at San Ildefonso Pueblo
· Wapato Longhouse Christmas Celebration, Wapato
· Buffalomeat Descendants 31st Annual Pow wow, Watonga

25. -28. Dezember
· Harvest Dance at Laguna Pueblo
· Dances at Zia Pueblo

25.Dezember bis 1.Januar
· Christmas Night and New Years Night, Ethete,

26. Dezember
· Turtle Dance, San Juan Pueblo , NM.

26 -27. Dezember
· Christmas Pow wow, Rocky Boy Agency, MT

26. Dezember bis 1. Januar
· Miccosukee Tribe Annual Indian Arts Festival, Miccousukee Indian Village,
Miami, FL

Quelle:http://www.aaanativearts.com/article1412.html
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon lakotagirl » Fr 27. Nov 2009, 01:56

hallo elke,
ja hier ist alles groesser...lol

am dienstag waren wir auf der sgu (sinte gleska university) beim gratis thanksgivingsdinner...da hab ich auch wateca mitgenommen....hat dann freddy am abend gegessen. das ist ja das gute hier..erstmals kann man essen bis zum geht nicht mehr...dann kann man auch noch essen mit nach hause nehmen.

in europa waer das nicht denkbar. erinnere mich als mein aelterer sohn, tommy noch klein war....waren wir bei bekannten eingeladen....hatten vorher zu hause gegessen....tommy hatte immer geunden apettit...klar ist der lakota in ihm (von meiner seite her)...lol aber meine bekannten sahen mich nur schief an und fragten ob ich ihm nix zum essen geb. jenny sagte mir tommy isst auch heute noch fuer drei....lol

anyway.....heut hat richard gekocht.....macht er jedes jahr zu thanksgiving und christmas....da bin ich aus der kueche verbannt...lol

puh ich bin voll wie ein truthahn...lol
so die naechsten tage gibts truthahn ueberbleibsel....hunde bekamen bereits die knochen und auch mister osota unser kater bekam truthahnfleisch.

liebe gruesse von der rosebud rez

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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Fr 27. Nov 2009, 15:31

Hi, Maria,

das klingt aber alles interessant. DANKE !

Nun hab ich gleich noch eine Frage / Bitte: Was ist "WATECA" ?
Vielleicht kannst Du für uns Außenstehende mal so ein paar Begriffe oder gar Rezepte erklären und das am besten hier auf dieser Seite : http://cherokeewigwam.iphpbb3.com/forum/45302369nx28228/die-indianer-native-americans-f39/native-food-indianisch-kochen-t451.html

Das wäre ganz toll ! Bitte !!!

Dank im Voraus
(und vielleicht machste aus den Gobbel-Gobbel- Resten noch Pemmikan, für lange Wintertage :mrgreen: )

LG,
elk
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon lakotagirl » Sa 28. Nov 2009, 05:13

lol wateca ist kein rezept aber ich werd es dir gleich erklaeren.

ok wann immer man wohin geht wos was zum essen gibt..pow wows, totenwachen, etc.
bringen viele leute plastikbehaelter mit sich......da rein lassen die sich dann speisen reintun, die sie mit heimnehmen.......das nennt man dann wateca.
oft wird auch gescherzt, nimmst du wateca mit?

was ich mich noch erinnern kann ist es auch in oesterreich bzw. deutschland ueblich sich die nicht aufgegessenen reste eines mahles mit heimnehmen zu koennen....das wuerde man auch wateca nennen.
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Di 22. Dez 2009, 15:54

Weihnachten in Neuengland

"Traditionsgemäß beginnt das Weihnachtsshopping in den USA einen Tag nach Thanksgiving oder genauer um Mitternacht. Hier in Boston sind das in der Hauptsache die jungen Leute, die ab Mitternacht in den Einkaufsmalls zu finden sind.
Von den Nobelmalls (Copley Place) bis zu Walmart sind in der Vorweihnachtszeit die Geschäfte übervoll und es ist nicht immer ein Vergnügen seine Geschenke für die Lieben daheim zu besorgen. Wer kann hier aber widerstehen, wenn die Jeans nur 10 Euro kosten oder der Computer (Micro Center am Memorial Drive) um einiges billiger ist als in Deutschland. Der Zoll am heimatlichen Flughafen sollte dabei nicht vergessen werden. In diesem Jahr gibt es aufgrund der weltwirtschaftlichen Situation mehr Schnäppchen zu holen als in anderen Jahren. Die Geschäfte tun einiges um ihre Waren an den Mann zu bringen.
Ansonsten zeigt sich Boston in der Vorweihnachtszeit geschmückt wie immer. Was noch fehlt ist der Schnee, der aber in den höheren Lagen von Neuengland durchaus schon reichlich vorhanden ist."

In Amerika wird Weihnachten im grossen Stil gefeiert. In Neuengland und den anderen nördlichen Staaten sind »weisse Weihnachten« recht häufig, was die Freude am Fest noch erhöht. Man röstet Esskastanien im Kamin und trinkt heisse Schokolade oder Grog. Der Weihnachtsbaum wird am Heiligabend reich verziert. Die Häuser werden in der Weihnachtszeit mit Kränzen, Girlanden und elektrischen Lichtern üppig geschmückt.

Die ersten Puritaner, die 1620 in Plymouth Fuss fassten, waren in ihrem puritanischen Selbstverständnis und Glaubenslehre noch strenger und "rechtgläubiger" als die britischen Puritaner und für sie war Weihnachten ein sehr heiliges Ereignis, das nicht ausgelassen gefeiert werden durfte. So war im jungen Amerika vor allem in Verwaltungs- und Hoheitsbereich der Puritaner Weihnachten kaum verbreitet und negativ belegt. Es wundert kaum, warum im Kolonialstaat New England von 1649 bis 1658 die Behörden ausgelassene, fröhliche Weihnachtsfeste verboten.

1659 erliess in Boston der Öffentliche Gerichtshof ein Gesetz, das die Feier von Weihnachten als ungesetzlich erklärt und jeder, der den Geist von Weihnachten zur Schau stellte, wurde mit einer Busse von fünf Schillingen bestraft. Als Gründe wurden aufgeführt, dass der Feiertag für viele lediglich eine Entschuldigung war, um zuviel zu trinken und zu essen. Ganz im Gegensatz dazu berichtete John Smith über die Jamestown Siedlung, dass Weihnachten von allen Siedlern mit Freude und ohne Ausschreitungen gefeiert wurde. Jedoch war das in der "schönen Neuen Welt" eher die Ausnahme. Bis weit in das 19. Jahrhundert hielt in den Kolonien von Neuengland der bedauerliche und irregeleitete Eifer der Puritaner gegen die Christen an und es dauerte fast zwei Jahrhunderte, bis sich das Weihnachtsfest in der Neuen Welt etablieren konnte. Erst zur Mitte des 19. Jahrhunderts, als irische und deutsche Einwanderer zahlreich die amerikanische Ostküste überschwemmten, begann Weihnachten zu florieren. Die irischen Einwanderer steuerten den altertümlichen Brauch Lichter an die Fenster zu stellen bei, während die deutschen Einwanderer den Brauch des Weihnachtsbaums importierten. Die Nachbarschaft, durch diese ungewöhnlichen und attraktiven Neuigkeiten entzückt, übernahm die Tradition und trug zu deren rasche Verbreitung bei. Der geschichtliche Hintergrund zu Weihnachten erklärt, warum viele amerikanischen Weihnachtsbräuche wie z.B. Santo Claus, Stockings, Caroling und Lebkuchen ihren Ursprung in Europa haben. Die Amerikaner nahmen diese Bräuche an und gaben bei der Weitergabe an die nachfolgenden Generationen ihre Interpretation dazu."

http://www.neu-england.de/ne_weihnachten.html
http://www.vermontchristmastrees.org/ch ... tions.html


Nachtrag: http://usaerklaert.wordpress.com/2006/11/13/thanksgiving-ist-nicht-erntedank/
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon lakotagirl » Mi 23. Dez 2009, 07:45

hier auf der rez wird am 25.12. gefeiert....da kommt santa claus.....die geschenke werden ausgepackt....grosses dinner mit truthahn und allem drum und dran.
wir werden wieder gratis truthahn vom stamm bekommen.
richard wird wie jedes jahr das weihnachts dinner zubereiten. wir haben heuer 100% weisse weihnachten. draussen ist alles weiss...sogar die baeume...wunderschoen.

also ich wuensche euch allen hier im froum frohe weihnachten und einen guten rutsch ins neue jahr.
maria
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Re: Christmas in indiancounty - Weihnachtsvorbereitungen

Beitragvon Elk Woman » Do 24. Dez 2009, 00:15

Danke Maria für Deinen kleinen Beitrag wie, bzw. wann, ihr das Weihnachtsfest begeht ( naja, außer Festessen und Geschenke wirds wohl bissel mehr sein..?) und das die Turkey wiedermal mit euch feiern dürfen... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Frage zu den Letzteren: Denke mir, ihr bekommt die Festtagsbraten gesponsert, d.h. in Bezug auf die Überlebenshilfe für die ersten Siedler, die ohne die Versorgung durch die Indianer damals den ersten Winter nicht überlebt hätten....( von den Gemeinden, vom Land, etc. - oder wer ist da der Lieferant / Sponsor und woher kommen soviel Turkeys denn auf einmal für soviel Leute ?
Die sitzen ja nicht auf den Nachbarbäumen und fallen mal so runter; nach dem Motto "oh, schon wieder Turkeytag"... :roll: :D )

Also, wäre schön da noch bissel mehr darüber zu erfahren ! ( auch was sonst noch in der Rez los ist ) :P
DANKE , schon mal im Voraus,
von einer neugierigen

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