Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)




Moderatoren: Elk Woman, Bärbel

Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » So 22. Mär 2020, 14:52

Breaking News, veröffentlicht am 22. März 2020 ;

Aus der Pressemitteilung WINDOW ROCK, Arizona:

Insgesamt bestätigte COVID-19-Fälle Steigen auf 26 bei Navajo Nation;
"Stay at Home Order" in Kraft gesetzt !



Sonntag, 22. März 2020 von Native News Online

Der Stamm der Seminole in Florida schließt seine Casinos,
um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen !


Samstag, 21. März 2020 von Native News Online

Cherokee Man soll der erste in Oklahoma sein, der an Coronavirus stirbt.


Donnerstag, 19. März 2020 von Native News Online
Native Presse dazu auch :

https://indiancountrytoday.com/coronavirus/up-to-the-minute-nearly-13-000-die-from-coronavirus-gqXRJ9hM4EyYqrpU-NYEjg

und :

Friday, March 20, 2020

"Es ist eine starke Droge.
Also, wir werden sehen' oder wie Präsident Trump der Wissenschaft widerspricht" :


"Das Weißes Haus sagt, dass Coronavirus-Tests schnell verfügbar werden,
Dr. Anthony Fauci sagte, dass der Mangel an weit verbreiteten Tests "
ein Versagen" des Systems war."


The Associated Press:

https://indiancountrytoday.com/coronavirus/it-s-a-strong-drug-so-we-ll-see-or-when-president-trump-contradicts-the-science-bG-BzbFOWk2CmGJXcR0QuQ
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von Anzeige » So 22. Mär 2020, 14:52

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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » So 22. Mär 2020, 14:58

Nun ist leider erwiesen, dass auch "junge Menschen" nicht so unbeschadet davonkommen
werden, wie sie bisher selber glaubten...:


Corona-Experten warnen: Immer mehr junge Patienten in den Kliniken


"Auch weisen die Experten noch einmal ausdrücklich daraufhin, dass das Virus auch für jüngere Menschen
zu einer tödlichen Gefahr werden kann.
Dass das Coronavirus auch junge Menschen töten kann, machte jüngst ein Fall in Polen deutlich.
Dort verstarb eine erst 27-jährige Frau an den Folgen von Covid-19.
Und auch in Deutschland gibt es immer mehr Fälle, bei denen auch junge Infizierte im Krankenhaus
behandelt werden müssen.
Nach Angaben von Clemens Wendtner (54), Chefarzt der Infektiologie in der Münchner Klinik Schwabing,
seien die jüngsten Corona-Patienten in seiner Klinik Anfang 20.

"Insgesamt sehen wir das ganze demografische Altersspektrum, egal ob auf Normalstation oder Intensivstation.",
zitiert "Bild" den Mediziner."



https://www.news.de/panorama/855834598/coronavirus-virologen-zu-todesfaellen-corona-massnahmen-mediziner-sicher-sterberate-in-deutschland-wird-noch-steigen/1/


Hoffentlich geht da schnell ein Umdenken bei den Trotzigen und Uneinsichtigen einher !!!
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Mo 23. Mär 2020, 17:44

23.03.2020

NEWS :

https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-deutschland-rki-103.html

https://www.tagesschau.de/inland/kontaktverbot-coronavirus-105.html

O.k., heute beim Einkauf bei uns im Stadtteil erfreulich gesehen, dass die Leute
sich an die REGELN ( die ab heute in Kraft sind) halten
und im Schnitt zu zweit unterwegs sind bzw. Abstand halten.

Toilettenpapier war auch wieder da,
diesmal sogar Doppelpackungen, so dass keiner hamstern musste. :mrgreen:

Mal sehen wie lange die Leute das durchhalten ; hoffentlich „lange“ und ohne Heimkoller,
damit wir solche „Abwägungsfälle (wer leben darf und wer leider zu alt zum Lebenerhalten ist,
wegen Mangel und Überlastung der Gesundheitseinrichtungen)
nicht bei uns auch bekommen :
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-italien-tote-lombardei-bergamo-suedtirol-infizierte-faelle-zahl-todesrate-news-zr-13609171.html

Verhaltet euch weiter solidarisch; dann schaffen wir das !! :0zzausrufezeichen:
und finden vielleicht dadurch auch wieder einen Zugang zu Bescheidenheit,
Menschlichkeit und Miteinander..., und auch zu dadurch Erfahrungsgemäßen uns alle betreffenden Maßnahmen nach der Krise


big_regenbogen
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Di 24. Mär 2020, 14:38

24.03.2020

News – USA :

https://www.tagesschau.de/ausland/corona-trump-selbstinszenierung-101.html


Deutschland

Was sonst noch wissenswert ist

„Betrüger in Zeiten der Coronakrise" :

https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/corona-deutschland-kriminalitaet-101.html
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Betrueger-versuchen-Coronakrise-auszunutzen,coronavirus734.html
https://www.hessenschau.de/panorama/enkeltricks-20-wie-betrueger-mit-der-corona-krise-kasse-machen-wollen,corona-enkeltrick-100.html

was sind die „Risikogruppen“ :
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-risikogruppen-101.html

Erste Hoffungen (?)zu Medikamenten/ Impfstoff gegen Corona:
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/coronavirus-medikamente-impfstoff-101.html

Was auch gesagt werden muss !

„Danke an alle die z.Zt. uneigennützig und unter all den gegenwärtigen Bedingungen und Eigenrisiken
fieberhaft sich um unsere Gesundheit und Sicherheit bemühen ;

In Laboren, in Krankenhäusern und Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Verkaufspersonal
und Produktionspersonal im Versorgungs-Sektor, staatliche- und ehrenamtliche Hilfsdienste,
Feuerwehr, Sicherheitsdienste und Polizeikräfte ( letztere oftmals ohne eigene ausreichende Schutzmaterialien
für sich selber im Einsatz…!)
und unsere Politiker in Bundesländern und in der Regierung; die noch nie zuvor so effektiv
und über so kurze Wege einig entschieden haben und das über alle Parteien hinweg.

Wenn man das verfolgt, müssen wir einfach mal dankbar sein „ in diesem Land zu leben!“



Alles andere liegt bei uns –, und in unserem ganz persönlichen Verhalten… : :idea:
https://www.tagesschau.de/inland/interview-haeusliche-gewalt-corona-101.html
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Do 2. Apr 2020, 13:38

02.04.2020

Liveblock :

https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-corona-mittwoch-101.html


Auch wichtig;

aus dem Europa-Parlament weitergeleitet :


Deutsch-italienischer Appell: Europäische Solidarität jetzt!

Hier den Aufruf Unterzeichnen: http://www.weareinthistogether.eu

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir erleben einen entscheidenden Moment für Europa.
Die Solidarität der europäischen Gemeinschaft steht auf der Probe.
Die Coronakrise wurde von keinem Land allein verschuldet. Europäische Solidarität ist das Gebot der Stunde.
Die Pandemie trifft uns als Europäerinnen und Europäer gemeinsam, wir müssen sie deshalb auch gemeinsam bewältigen.
Statt europäischer Einheit, erleben wir nationale Spaltung unter den Regierungen.
Eine Spaltung Europas ist die denkbar schlechteste Antwort auf diese gemeinsame Herausforderung.
Die Bundesregierung befördert die Spaltung Europas.

Wir, Italiener*innen und Deutsche, fordern unsere Regierungen auf, die alten Muster der Spaltung in Europa zu überwinden.
We are in this together. Mit diesem deutsch-italienischen Aufruf wollen wir ein Zeichen setzen.
Zu den Erstunterzeichern gehören u.a Mario Monti und Enrico Letta (ehemalige Premierminister Italiens),
Hans Eichel (ehemaliger Finanzminister Deutschlands) und der bekannte Europaabgeordnete a.D. Elmar Brok (CDU)
sowie eine lange Reihe von Top-Ökonomen aus Italien und Deutschland.

Viele Deutsche sind mit dem Kurs der Bundesregierung nicht einverstanden und verlangen auch finanzielle Solidarität
in Europa auch durch gemeinsame Anleihen.
Und viele Italiener wollen Europa zusammenhalten und den Populisten etwas entgegensetzen.
Unseren Forderungen haben sich bereits viele prominente Deutsche und Italiener*innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft,
Kultur und Sport angeschlossen.

Bitte setzen Sie auch ein Zeichen und unterzeichnen unseren deutsch-italienischen Aufruf hier:
www.weareinthistogether.eu
Wir fordern: Alle EU-Institutionen sowie die Mitgliedstaaten müssen sich dringend an einer gemeinsamen Anstrengung
mit vier Schlüsselaktionen beteiligen:

1. Die EZB hat wichtige erste Maßnahmen ergriffen.
Wir brauchen einen umfassenden finanziellen Schutzschild für Europa und den Euroraum.

2. Dies ist nicht nur die Aufgabe der Geldpolitik, sondern gehört auch demokratisch entschieden im Rahmen der Fiskalpolitik.
Alle Mitgliedsstaaten der Eurozone müssen einen zuverlässigen und langfristigen Zugang zu den von der EZB ermöglichten
Niedrigzinsfinanzierungen erhalten.
Deshalb unterstützen wir die sofortige Eröffnung einer "Gesundheits"-Kreditlinie im ESM, mit fokussierten Bedingungen um sicherzustellen,
dass die Kredite für genau definierte Kategorien von gesundheitsbezogenen Programmen verwendet werden,
ohne dass zusätzliche Bedingungen gestellt werden.

3. Aber wir brauchen auch eine Lastenteilung, da die Krise alle Länder gleichzeitig trifft und sich kein einziges Land aufgrund
schlechter wirtschafts- oder finanzpolitischer Entscheidungen der Vergangenheit in dieser Krise befindet.
Wir brauchen eine Lastenteilung, weil einige Länder sonst Gefahr laufen könnten, nicht genug für Gesundheit
und eine rasche Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Aktivitäten ausgeben zu können.
Dies würde nicht nur dem betroffenen Land schaden, sondern den gesamten Binnenmarkt gefährden.

Wir fordern daher die Ausgabe von Europäischen Gesundheitsanleihen mit einem klaren und definierten gemeinsamen Ziel
und unter Einhaltung gemeinsam vereinbarter Richtlinien.
Dies würde es ermöglichen, die Last gemeinsam und auf demokratische Weise zu schultern.

4. Die Dringlichkeit besteht in der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie
und ihrer unmittelbaren Folgen.
Wir sollten jedoch Maßnahmen vorbereiten, die notwendig sind, um zu einem guten Funktionieren
unserer Gesellschaften zurück zu kehren und zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung überzugehen,
indem wir unter anderem Klimaschutz und die digitale Transformation integrieren.
Dies erfordert eine koordinierte Ausstiegsstrategie, einen umfassenden Konjunkturplan und beispiellose Investitionen.

Wir fordern die Präsidenten der Kommission und des Europäischen Rates auf, in Zusammenarbeit mit dem Europäischem Parlament
und anderen Institutionen, insbesondere der EZB und der EIB, einen entsprechenden Aktionsplan vorzulegen.

Dieser Appell wurde von Franziska Brantner MdB, Sven Giegold MdEP und Alexandra Geese MdEP initiiert.

Zu den Erstunterzeichner*innen gehören Mario Monti, Enrico Letta, Lorenzo Bini Smaghi, Carolin Emcke, Francesca Melandri,
Marcel Fratzscher, Sebastian Dullien, Elmar Brok, Tito Boeri, Michael Hüther, Peter Bofinger, Jens Südekum, Christoph Trebesch,
Gabriel Felbermayr, Hans Eichel, René Obermann, Emma Bonino, Ulrike Guérot, Ruprecht Polenz, Jagoda Marinic, Amelie Deuflhard,
Matthias Lilienthal, Giuliano Pisapia, Beatrice Weder di Mauro, Leoluca Orlando, Carlo Feltrinelli, Igor Levit, Aleida Assman und Lars Castellucci.


Der vollständige Text mit allen Unterzeichner*innen steht offen zur Mitzeichnung unter:
www.weareinthistogether.eu

Mit hoffnungsvollen europäischen Grüßen,
gez. Sven Giegold


https://weareinthistogether.eu/petition/european-solidarity-now-in-the-interest-of-all-member-states/
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Mi 8. Apr 2020, 23:09

Auch wenn man mal abschalten sollte von den Corona News.
Und das Glas halbvoll,statt halb leer betrachten sollte.
Auch wenn Ostern dem eigenen Auftanken und der Familie dienen sollte.

Wir müssen uns schon jetzt klar sein, dass es nicht mehr wie zuvor weitergehen kann !

Und besonders jetzt beginnen ueber den eigenen Tellerrand zu schauen.

Passt auf euch auf !!!


big_ok


Aktuelle Infos hier:

https://www.coronaliveticker.de

https://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/coronavirus

https://www.welt.de/themen/coronavirus-epidemie
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Sa 18. Apr 2020, 15:12

Corona-Auflagen

Was Sie über Schutzmasken wissen müssen

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/masken-faq-101.html

https://krisenvorsorge-ratgeber.de/virenschutz-maske-richtig-anwenden/


Folgendes ist zu beachten (Robert Koch Institut) :

„Die Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) müssen nicht nur sorgfältig aufgesetzt,
sondern auch in bestimmter Weise abgenommen werden.
Zwischenzeitliches Herunterschieben ist kontraproduktiv.“


Hinweise für Anwender zur Handhabung von „Community-Masken“ (selbst genähte):

"Den besten Schutz vor einer potentiellen Virusübertragung bietet nach wie vor das konsequente Distanzieren von anderen,
potentiell virustragenden Personen.
Dennoch kann die physische Barriere, die das richtige Tragen einer Community-Maske darstellt,
eine gewisse Schutzfunktion vor größeren Tröpfchen und Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit kontaminierten Händen bieten.

Personen, die eine entsprechende Maske tragen möchten, sollten daher unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:

•Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.

•Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, http://www.rki.de)
und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, http://www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.

•Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.

•Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird.
Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.

•Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen,
um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.

•Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt,
um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.

•Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.

•Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig.
Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.

•Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden
(mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
(bzw. mit Feuchttüchern etc. die Hände desinfizieren ; vor und nach Maskeneinsatz bzw. auch Einweghandschuhe…)

•Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel oder Gefäß o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt
oder sofort gewaschen werden.
Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.

•Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen
und anschließend vollständig getrocknet werden." (oder trockengebügelt)



Meine Erfahrung:

Ich koche meine Maske ( ohne Nasen- und Gesichtsbügel und ohne Filter, die ich zuvor rausnehme)
immer nach Einsatz sofort in einem Extratöpfchen (was ich dann entsorgen kann und nicht zum Kochen brauch) kurz auf
( man soll das 5 Minuten tun; da muss man selber sehen ob der Gummi leidet)
und dann hole ich sie am Gummi mit Holzstiel raus und drücke ich sie leicht mit einem Spritzer Waschmittel /Flüssig Seife aus,
spüle sie aus und glätte es zwischen Papier-Küchentüchern, dann geht’s auf die Leine ( am Gummi anfassend und aufhängend).

Eventuell bügele (hohe Temperatur) ich die Falten noch kurz an, indem ich die Maske zwischen Backpapier lege.

Danach kommt sie in einen kleinen Leinenbeutel ( kein Plastik, wegen Weichmacher und nicht so in die Tasche bzw. keinen Kontakt mit Anziehsachen !
- Also aus Stoff, wie früher die Einkaufsbeutel waren)
der gerade so groß wie die Maske ist und auch kochfest ist ;
dann erst ab in die Handtasche.

Hinweis:

Beim ersten Aufsetzen musst Du mal schauen ob durch das Futter nicht der Ohrengummis verlängert werden müssen,
damit die Maske nicht zu straff aufliegt.

Und wie dann der Nasenbügel oben leicht an die eigene Nase angepasst wird.

- Danach wird die Maske nach unten bis zum Kinn verlängert; also die geschffenen Falten weg gehen.

Ich habe auch unten noch einen Bügel eingezogen, den man an die Gesichtsform anpasst.
Eventuell kann man darauf verzichtet; - bei Barträgern wird es auch zu eng.


Im Grunde habe ich die zweilagige Maske noch mit einem Innenfutter doppell-lagig ( ganze Länge nach unten
+ Kochfester, dünner Stoff)ausgestattet,
wo ich eine Einschubtasche für eine austauschbare Feinstaub-Aktivkohlemaske PM 2,5 habe
und oben und unten eine knapp 1 cm breite (auf einer Seite offen, durchschiebbare Nasen-Gesichtsbügel zum engen Aufliegen
und kein Brillenbeschlag bei atmen) Extrabügeltasche.

Diese Sachen muss man vorm waschen entfernen, die Filtermaske muss
wenn sie feucht wird getauscht werden oder nach ca. 20 Std. Dauergebrauch.

(PM 2,5 nimmt kleinere Feinstaubpartikel unter 2,5 Mikrometer auf, die sich sonst auf die Lunge legen und überall in der Luft durch
starke Luftverschmutzungen schweben. Dadurch kann sie auch Tröpfeninfektionen und Grippebakterien abhalten ;
obgleich sie kein absoluter Virenschutz bei Corona sind, deren Partikel bei ca. 120 - 150 Nanometer liegen...!)


War zwar bissel aufwändig zu nähen und besonders der Hauptmaske anzugleichen, (da man die Seiten der Innen -Futter
natürlich nicht annähen darf, da die Maske beim tragen sich verlängert..) hatte mir zuvor ein Schnittmuster entworfen,
aber nun haben wir wenigstens etwas Schutz- und keine Alibimasken.. :wink:


Abschließend mal hier geschaut :
https://www.tt.com/artikel/30726317/gut-zu-wissen-so-traegt-man-die-mns-masken-richtig
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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Mo 20. Apr 2020, 13:03

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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Sa 25. Apr 2020, 13:49

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Re: Was uns sonst noch "beschäftigt" (+ mit betrifft)

Beitragvon Elk Woman » Di 5. Mai 2020, 13:36

„Finden Sie das Gleichgewicht, während wir versuchen, diese Pandemietage zu verstehen.“

Meinung
von Levi Rickert


Veröffentlicht am 4. Mai 2020

„ In den traditionellen indianischen Lehren weisen uns unsere Ältesten an, ein Gleichgewicht im Leben zu finden,
damit wir in Harmonie leben können.
Sie lehren uns, dass wir ein Gleichgewicht zwischen unserer natürlichen Umwelt und der Erfüllung unserer nachhaltigen Bedürfnisse
finden sollten - damit wir genug für die nächsten sieben Generationen zurücklassen können.
Unsere Ältesten lehren uns, dass wir ein Gleichgewicht zwischen Pragmatismus und Spiritualität suchen sollten.

Ich habe versucht zu unterscheiden, was wahr und was falsch ist.
Im Internetzeitalter gibt es viele Vermutungen und Spekulationen darüber, woher das tödliche Virus stammt.
Obwohl es auf lange Sicht äußerst wichtig ist, den Ursprung zu finden, hat die Situation leider kurzfristig zum Tod geführt.
Die Navajo-Nation hat am Samstagabend mit dem 73. Opfer die schlimmste Todesfallrate in IndianCountry erlitten.

Bei dieser Pandemie ist es offensichtlich,
dass das Finden des richtigen Gleichgewichts für die Sicherheit unserer Gemeinschaften sowohl physisch als auch emotional wichtig ist.

Ich bin überzeugt, dass es nicht in der DNA der Ureinwohner liegt, isoliert zu leben. Ich bin nicht einer, der die Beschränkung der Isolation genießt.
Wir alle wollen unser Leben wieder leben und wieder frei reisen können.
Historisch gesehen lebten und reisten unsere Vorfahren als Gemeinschaften zusammen, als sie das tägliche Leben von einem Gebiet entwurzelten,
um zu einem anderen Ort zu gelangen.
Sie existierten unter der Prämisse, dass das, was für einen gut war, für alle gut sein sollte.
Mit anderen Worten, sie lebten und praktizierten das Konzept der Gemeinschaftsrechte über die individuellen Rechte.
Sogar jetzt, während der Pandemie, wurden Entscheidungen von Stammesführern zum Wohle der gesamten Gemeinschaft getroffen.

Bei dieser Pandemie besteht die Herausforderung, das große soziale Problem der öffentlichen Gesundheit mit der Sorge
um die wirtschaftlichen Auswirkungen in Einklang zu bringen.

Sicherlich haben Stämme, die Casinos betreiben, freiwillig ihre Hotels, Unterhaltungszentren und Spieletagen geschlossen,
um das Wohlergehen ihrer Stammesgemeinschaften, Angestellten, Nachbarn und Gönner zu gewährleisten.
Die Auswirkungen der Schließungen waren groß. Wie die California Indian Gaming Association Ende März
gegenüber Native News Online erklärte , war die freiwillige Schließung von Stammes-Spieleinrichtungen die verantwortliche Entscheidung.
Die Entscheidung zur Schließung führte jedoch dazu, dass die Einnahmequellen vieler Stammesregierungen über Nacht auf nahezu Null
reduziert wurden. Diese Verluste verursachen enorme Kosten für die Stammesbürger sowie für die lokalen Gemeinschaften,
in denen sie sich befinden.
Die wahre Schwere der Schließung der Casinos ist noch nicht bekannt in Bezug auf wirtschaftliche Verluste und Auswirkungen
auf Stammesprogramme, die die Casinos finanzieren. Stämme sind zwar souveräne Regierungen, können aber keine Steuern erheben.
Casino-Einnahmen füllen diese Lücke.

Unzählige andere Stammesunternehmen wurden durch die Pandemie verletzt, darunter Unternehmen in Stammes- und Ureinwohnerbesitz.
Es ist schwierig, inmitten der schwierigen Pandemietage ein Gleichgewicht zu finden. "

" Die Pandemie hat uns jedoch einzigartige Möglichkeiten eröffnet, intern zu wachsen, wenn wir die Dinge entdecken,
die wirklich wichtig sind und die nicht.

Es hat uns die Gelegenheit gegeben, jene Menschen zu entdecken, die im größeren Lebensplan wirklich wichtig sind.
Und diejenigen, die es nicht tun.

Es ist wichtig, bei dieser Pandemie ein Gleichgewicht zu finden, damit wir letztendlich in Harmonie leben können. "



https://nativenewsonline.net/opinion/finding-balance-as-we-try-to-make-sense-of-these-pandemic-days/


Levi Rickert (Prairie Band Potawatomi Nation) ist Herausgeber und Herausgeber von Native News Online.

(Ich finde, hier ist alles dazu gesagt; "die Hoffnung stirbt zuletzt", auch die Hoffnung das Menschen noch "lernfähig sind"..)


Alles GUTE !!!

Gruß,
e.
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