(Indianische) Kunsthandwerker/-innen und ihre Arbeit
(Native American) artisans & their work
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David Bradley, Chippewa

Mo 4. Mär 2019, 23:21

Die Kunst des David Bradley

Veröffentlicht am 4. März 2019

Ausstellung vom 31. März 2019 bis 5. Januar 2020

„ LOS ANGELES - Die Ausstellung „Indian Country: The Art von David Bradley“ wird am 31. März 2019
im Autry Museum des amerikanischen Westens eröffnet.

Sie erforscht vier Jahrzehnte des Künstlers und sein tief nachdenkliches Werk,
eine Kombination aus persönlicher Erfahrung und sozialem Lebens Beobachtung
und dem Einfluss von kunsthistorischen Ikonen von Leonardo da Vinci bis René Magritte
und Andy Warhol.

Bradley wurde in Eureka, Kalifornien, als Sohn eines Ureinwohner Mutter und eines Weißen geboren.
Die Familie zog nach Minnesota, wo er zuerst mit seiner Mutter und dann in einer Reihe von Pflegeheimen lebte,
bis ihn eine nicht einheimische Familie adoptierte.

Aus seinem Stammeserbe und seiner Kultur entfernt und in der weißen Gesellschaft aufgewachsen,
erlebte der Künstler den Rassismus gegen Ureinwohner in Minnesota in der Mitte des 20. Jahrhunderts aus erster Hand.

Bradley bemühte sich, die Ureinwohner- und Mainstream-Traditionen, wie so viele andere in seiner Gemeinschaft,
miteinander in Einklang zu bringen, und dieser Kampf ist in vielen seiner Arbeiten vorherrschend.

Nachdem er Minnesota verlassen hatte, trat er Mitte der 70er Jahre in das Peace Corps ein.
Anschließend studierte er am Institut für American Indian Art (IAIA) in Santa Fe, New Mexico.
Santa Fe und seine kommerzielle Kunstszene rissen Bradley mit und das wurden zum Hintergrund
für einige seiner berühmtesten Gemälde.

Auf dem Santa Fe Trail zum Beispiel erscheinen die wiederkehrenden Charaktere Tonto und der Lone Ranger
im Vordergrund, während der Hintergrund „Santa Fe“, dargestellt, in der Art des Hollywood-Zeichnens,
eine Kommerzialisierung der Stadt in New Mexico.
Letztendlich ließ sich Bradley jedoch in Santa Fe nieder und kaufte Land,
das er nach der White Earth Indian Reservation, in der seine Mutter lebte,
Chippewa Ranch nannte. Er lebt heute noch dort.“

https://nativenewsonline.net/currents/the-autry-presents-indian-country-the-art-of-david-bradley-chippewa/

http://theautry.org/exhibitions/indian-country-art-david-bradley?mc_cid=f5467e7098&mc_eid=9a3ad0d23a

https://newsmaven.io/indiancountrytoday/archive/david-bradley-s-ironic-and-iconic-paintings-capture-indian-country-8-images-HsIGuevRt0mhGK1sxmY2pQ/

Mo 4. Mär 2019, 23:21

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