Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer




Allgemeine Begriffserläuterungen, Kulturräume, Sprachen
General explanations, cultural areas, languages

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Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Elk Woman » Sa 21. Apr 2012, 23:30

Über die Notwendigkeit das Indianer ihre eigene traditionelle Stammessprache am Leben halten
von Sonny Skyhawk

Vielfach haben wir hier schon zu diversen Spracherhaltungsprogrammen der indianischen Nationen informiert.
Hier aus der online Zeitung indiancountrytodaymedianetwork.com ,
die ja von Indianern für Indianer gemacht ist ( auch wenn wir da öfter mal mit vorbeischauen)
"von einem NA etwas grundsätzliches zur Wichtigkeit der Wiederbelebung / Bewahrung und Förderung der Stammessprachen durch die NA selber."

Auch wenn manch Einer auch hier sich mit einer solchen Sprache schon beschäftigt, es geht dem
Artikelschreiber darum, die heutigen Indianer selber aufzurütteln um sich noch mehr als bisher geschehen für den Erhalt ihrer eigenen Stammessprachen einzubringen :
------------

Warum wir unsere Sprache am Leben halten sollen

"Ich kann nur die Bedeutung der Beibehaltung unserer Stammes-Sprachen betonen, da es um die Kern Relevanz oder Existenz unseres Volkes geht.
Unsere Sprache kann uns viele Dinge täglichen Gebrauchs lehren , die Sprache kann uns Respekt lehren für uns selbst und einander, unsere Ältesten, Frauen und vor allem die Dinge die uns erlauben zu existieren. Unsere Kinder verdienen nichts weniger als ihre eigene Sprache vererbt zu bekommen.

Man könnte argumentieren, dass, wenn ein Stamm seine Sprache verliert, das es ein Stück von seinem innersten Wesen verliert, ein Teil seiner Seele oder seines Geistes. Das ist es, warum unsere Sprachen wichtig und sinnvoll sind für uns, wie für die ursprünglichen Bewohner dieser Hemisphäre.

Historisch gesehen waren unsere Vorfahren auf unsere Sprache angewiesen um miteinander und mit Schwester-Stämmen zu kommunizieren, und wenn wir andere Stämme trafen nutzten wir Zeichen als Alternative Sprache um zu kommunizieren.
Symbole oder Icons waren auch eine Quelle für die Dokumentation unserer Geschichte auf Oberflächen aus Stein oder Fellen, als Winter Counts bekannt, aber die Sprachen waren unsere Hauptquelle für das miteinander kommunizieren. "
-----------
Persönliche Anmerkung :
Bewundernswert finde ich dabei die direkte Offenheit solche Sachen anders zu bewerten als Aussagen auf deutschen Internetseiten dazu, wo ganz klar der Fokus immer auf die "Depression durch geschichtl. Tragödien" gelegt wurde.
Nachfolgendes beobachte ich in letzter Zeit häufig bei den Kolumnen indianischer Publizisten
:

"Wir könnten die Schuld für den Verlust von einigen unserer Sprachen auf die Boarding Schools schieben, wo wir für das sprechen unserer Sprachen bestraft wurden, aber das scheint eine schwache Ausrede.
Die Wahrheit ist, es ist unsere eigene Schuld und sonst von niemand."
---------

"Heute versuchen die meisten Stammesnationen darum zu kämpfen ihre Muttersprache entgegen Abrieb, Assimilation und mangelnder Nutzung zu behalten. Es ist traurig das einige sie für immer verloren haben.
Unsere Stammes-Colleges und Schulen sind unsere einzige Möglichkeit der Verteidigung und der Hoffnung wenn es um die Rettung unserer Sprache heute geht,
weil wir zum größten Teil darauf verzichtet haben unsere Sprachen zu Hause oder untereinander fließend zu sprechen.
Es sind einige Immersions Klassen in einigen unserer Gemeinden entstanden, aber ist es zu spät?

Wir haben keine Wahl, wir müssen davon ausgehen das es nicht zu spät ist, aber es ist ein ständiger Kampf um unsere Sprache lebendig zu halten.

Meine persönliche Hoffnung ist, dass unsere gegenwärtigen Anstrengungen die Vorlagen für morgen werden und dass wir unsere Sprachen für die welche nach uns kommen und die heute noch nicht geboren sind erhalten können.
Wir brauchen diesen Erhalt unserer Stammes-Sprachen für die nächsten Generationen,
dürfen sie nicht aufgeben, um ein Volk von Bedeutung zu bleiben und unseren kulturellen Kompass nicht zu verlieren.

Sprechen sie unsere Sprachen wenn sie es können oder lernen sie es,
aber lassen sie es nicht einfach bleiben als Nachlässigkeit.
Das wäre nicht das was uns als Volk ausmacht .
Jetzt ist die entscheidende Zeit um ihre Muttersprachen zu schützen.
Wenn es um die Muttersprache geht, geht es einfach darum:

Use it or lose it.
Aho. "


http://indiancountrytodaymedianetwork.com/2012/04/06/why-should-we-keep-tribal-languages-alive-99182
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Hans » So 22. Apr 2012, 16:45

Hallo,
natürlich finde ich es extrem wichtig, dass die verschiedenen indianischen Sprachen gesprochen und erhalten werden !
Die Schuld auf andere schieben, ist die eine Sache, aber wenn man die eigene Native Sprache nicht dem Englischen opfern möchte, muß man schon den Kleinsten die eigene Sprache beibringen.
Doch ich als Außenstehender kann und möchte dies gar nicht beurteilen, weil ich die verschiedenen
Spracherhaltungsprogramme nicht kenne !
Die eigene Sprache gehört ja auch zur Identität der vielen verschiedenen indianischen Nationen !
Mein Eindruck ist, dass Englisch die Nativen Sprachen verdrängt, weil immer weniger ihre eigene Sprache noch können oder bereit dazu sind, sie zu lernen und anzuwenden.
Natürlich kann ich mich irren und hoffe sehr darauf, dass noch viele indianische Sprachen überleben werden !!
Servus, Hans :)
Hans
 

Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Bärbel » So 22. Apr 2012, 17:26

Hans hat geschrieben:Mein Eindruck ist, dass Englisch die Nativen Sprachen verdrängt, weil immer weniger ihre eigene Sprache noch können oder bereit dazu sind, sie zu lernen und anzuwenden.


Ganz ehrlich, geht das nur den nativen Sprachen so? Wird nicht auch schon Deutsch total "verdenglischt"? Wie schwer muss es dann erst sein, eine Sprache zu erhalten, deren Benutzung sooo lange schlicht weg verboten war?

Gruss
Bärbel
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Hans » So 22. Apr 2012, 19:46

Hallo Bärbel,
mir ist schon klar, dass es hierbei nicht nur um die nativen Sprachen allein geht !
Mir kommt das Kotzen, wenn ich von "Boys Day, Girls Day oder Coffee to go" lese ! :roll:
Dass es dann die Natives in Nordamerika noch viel schwerer hatten, bezweifle ich nicht !
Danke für deinen Hinweis darauf.
Viele Grüße, Hans.
Hans
 

Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon plofre » Mo 23. Apr 2012, 12:57

Tja, es ist ein alter Hut, dass Sprachen, die mit einander in Kontakt stehen, einander beeinflussen. Übrigens beeinflusst auch das Deutsche das Englische.
Auch die nativen Sprachen können sich diesem Prozess nicht entziehen, sonst verkommen sie irgendwann zu Museumsstücken. (Ich hoffe, ich hab nicht schon wieder was Falsches gesagt).
Wichtig ist, dass sie gesprochen werden, auch im Alltag. Sie sollten auch geschrieben werden und in den elektronischen Medien Niederschlag finden.
Dann werden sie überleben.

LG plofre
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Bärbel » Mo 23. Apr 2012, 13:33

plofre hat geschrieben:Wichtig ist, dass sie gesprochen werden, auch im Alltag. Sie sollten auch geschrieben werden und in den elektronischen Medien Niederschlag finden.
Dann werden sie überleben.


Genau. Und genau deshalb sagt ja auch Sonny Skyhawk in dem von Elk zitierten Artikel, dass es durchaus auch die Native selber schuld sind, wenn die Sprachen verschwinden, weil sie - diejenigen, die diese Sprache noch sprechen können - es zu wenig tun und somit das Wissen dazu mit der Zeit verloren geht.

... aber Sprachen lernen und pflegen ist anstrengend. Dazu haben Native-Kinder oftmals dann genauso wenig Lust, wie z.B. deutsche Kinder Lust haben, den Ortseigenen Dialekt zu lernen und zu pflegen.

Gruss
Bärbel
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Elk Woman » Mo 23. Apr 2012, 15:35

Hi,

toll was sich hier für ein Hingucker auf unsere langsam "verkommende" :cry: Muttersprache entwickelt hat.
Damit meine ich einfach Deutsch, so wie es Hans schon angedeutet mit seinen Beispielen aus dem englisch/amerikanischen hat
( finde ich auch manchmal bzw. oftmals ganz schrecklich, besonders dann wenn man das gleiche in unserer Sprache weitaus verständlicher rüberbringen könnte..
Und da sollen alle Einwanderer deutsch lernen.. und die Kinder ordentlich deutsch sprechen können ; was schon durch das heillose Rechtschreibungsreform-Durcheinander erschwert ist...
Und warum muß jeder Beruf plötzlich eine neue engl. Bezeichnung bekommen, die zwar großartig klingt, man erst nachschlagen muß ; um am Ende zu sehen, es handelt sich um einen Hausmeisterposten u.s.w..... )

Dazu kommt dann noch die "Modeerscheinungen" der sogenannten.. Jugendsprache, die durch Übernahme von gramatikalisch falschem Deutsch noch bestärkt wird...

Ja, man muß wirklich langsam auch befürchten das unsere Muttersprache, einstmal die Sprache bedeutender Dichter , den Bach runter geht.-
Also sind wir eigentlich indirekt mit aufgefordert bei uns/für uns auch was zu tun.

Im erweiterten Sinn, um wieder die Kurve zu den "Stammessprachen" zu bekommen, ist das noch komplizierter; eben auch bei uns :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/tag-der-muttersprache-ruem-hart-klaar-kiming-11656179.html



LG,

elk
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon plofre » Mo 23. Apr 2012, 19:10

Der "Muttersprachen-Link" ist interessant. Er enthält nur den Fehler, dass Sorbisch keine deutschstämmige, sondern eine westslawische Sprache und in 2 verschiedenen Dialekten mit dem Polnischen und dem Tschechischen verwandt ist.
Ist aber trotzdem gefährdet.

LG plofre
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Elk Woman » Mo 23. Apr 2012, 22:24

Hi, plofre,

Er enthält nur den Fehler, dass Sorbisch keine deutschstämmige, sondern eine westslawische Sprache und in 2 verschiedenen Dialekten mit dem Polnischen und dem Tschechischen verwandt ist.


Das würde ich nicht als falsch betrachten, auch wenn es wie Du richtig sagst, eine westslawische Sprache ist,
denn die Sorben leben in Deutschland ( Ober- und Niederlausitz in den Ländern Sachsen und Brandenburg ) und sind hier als nationale Minderheit anerkannt . Die Sorben haben neben ihren Sprachen und ihrer Kultur eine offiziell anerkannte Flagge und Hymne. Sorben sind in aller Regel deutsche Staatsangehörige. In der Verfassung des Freistaates Sachsen sowie im Sorben (Wenden)-Gesetz (SWG) des Landes Brandenburg ist heute geregelt, dass die sorbische Hymne und die sorbische Flagge gleichberechtigt neben staatlichen Symbolen geführt werden können.

elk

P.S:

Auch die Obotriten waren ein westslawischer Stamm auf dem Gebiet des heutigen Mecklenburg und Holstein. Oder die Ranen auf Rügen:
http://www.swantevit.de/inhalt/slawen/geschichte/die-ranen-auf-r%C3%Bcgen
Aber das war schon im späten 7./8. Jahrhundert als slawische Gruppen in das Gebiet zwischen Ostsee, Elbe und Warnow einwanderten und Deutschlands Geschichte entscheident mit prägten.

Auch die Friesen sind als eine nationale Minderheit in Deutschland anerkannt, trotz Aufspaltung in West-Ost- und Nordfriesen::
http://de.wikipedia.org/wiki/Friesen

Also wo soll man anfangen es "deutschstämmig" zu nennen...? Ist eigentlich auch nicht relevant, denn ob Sorben oder Friesen, die Sprachen sind ein altes Kulturgut und man arbeitet bei beiden Völkern schon seit Jahrzehnten an deren Spracherhaltung bzw. es wird in den Schulen geleert und man pflegt auch ansonsten das Brauchtum (Wenigstens ist das bei den Sorben so , bei den Fiesen ist das soweit mir bekannt vorrangig an der Nord/Westküste in S.-H. bzw. Kreis Nordfriesland und Helgoland ausgeprägt).

Aber wem das alles nicht zu sehr vom Thema Indianer abgeht ( eigentlich müßte inzwischen das Oberthema " Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer" heißen : Sache aller "Ureinwohner" :P )
und wen die eigene Geschichte doch auch noch bissel mehr interessiert,
dem noch nachfolgenden Link zur Orientierung zu den alten Stämmen in unserer Hemisphäre :mrgreen: :

http://www.antikefan.de/kulturen/germanen/staemme.html
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Re: Stammesspracherhaltung = Sache aller Indianer

Beitragvon Elk Woman » So 17. Jan 2016, 14:50

Bedrohte Sprachen

Die meisten indigenen Sprachen gehen schneller verloren als sie aufgezeichnet werden können.
Sprachforscher am Living Tongues Institut für bedrohte Sprachen glauben, dass durchschnittlich
alle zwei Wochen eine Sprache verschwindet.

Bis 2100 könnte mehr als die Hälfte der weltweit 7.000 gesprochenen Sprachen verschwunden sein,
viele von ihnen sind nicht einmal dokumentiert.


http://www.survivalinternational.de/artikel/3167-bedrohte-sprachen



In den Vereinigten Staaten kämpfen viele Indianersprachen um ihr Überleben.

Diese Sprachen zu erhalten und damit ihr unbezahlbares kulturelle Erbe,
ist z.Zt. "kritisch gefährdet."
Der UNESCO zufolge , sind mehr als 130 dieser Sprachen derzeit in Gefahr,
mit 74 Sprachen die als "vom Aussterben bedroht angesehen werden.

Nuancen in diesen Sprachen vermitteln beispielloses Wissen über die natürliche Welt .
Und viele dieser at-Risk-Sprachen werden in Kalifornien gefunden.
Und für einige bleiben nur wenige fließende Lautsprecher z.Zt. noch übrig.



USA: Ihre Sprache soll nicht mit ihr sterben - Alte Indianerin schreibt Lexikon

Die 81 Jahre alte Marie Wilcox aus Kalifornien ist die letzte lebende Person,
welche die indigene Sprache ihres Stammes ´der Wukchumni
noch fließend sprechen kann.
Die knapp 200 noch verbliebenen Angehörigen dieses Volkes haben mittlerweile diesen Wortschatz vergessen.

Sie will ihre Muttersprache nicht zusammen mit ihr sterben lassen und besann sich in eines Prozesses,
der bisher sieben Jahre in Anspruch nahm,
d.h. auf die alten Worte besinnend, erlernte sie dafür sogar den Umgang mit einem Computer ,
mit Unterstützung von

„Advocates for Indigenous California Language Survival“.

http://www.aicls.org/

https://www.facebook.com/pages/Advocates-for-Indigenous-California-Language-Survival/268790494349

Mit Hilfe ihres Enkelsohns Donovan schreibt Marie Wilcox jetzt an einem Nachschlagewerk,
das sämtliche in ihrer Erinnerung zurückgerufenen Worte enthalten soll.

Zusammen mit ihrer Tochter Jennifer Malone reist sie zu Konferenzen in ganz Kalifornien und fordert die anderen Stämme auf,
sich auch mit Sprachverlust zu wehren.


http://www.nytimes.com/2014/08/19/opinion/who-speaks-wukchumni.html

Who Speaks Wukchumni?
http://www.nytimes.com/video/opinion/100000003061982/who-speaks-wukchumni.html
http://www.nytimes.com/2014/08/19/opinion/who-speaks-wukchumni.html?_r=0

Anmerkung :

Aber selbst nun nach Fertigstellung ihres Wörterbuches und obgleich nun Wukchumni auf der Basis für Stammesmitglieder
in einem lokalen Karrierezentrum unterrichtet wird, kämpft die Sprache immer noch darum ´an Zuspruch zu gewinnen´
und sich über rudimentär auszubreiten.
Nur wenige scheinen in der Lage zu sein, den Zeitaufwand aufzubringen, um Wukchumni lernen, um es dann einmal fließend zu sprechen.
Ohne zusätzliche Mittel, fürchtet man, dass - in sinnvoller Form- diese Sprache ansonstenb trotzdem nur in Ms. Wilcox Wörterbuch
vorhanden sein wird…


__________________________________________________________________


Kalifornische_Indianer
http://universal_lexikon.deacademic.com/257875/Kalifornische_Indianer

Hinweis : Kaliforniens Indianische Sprachen;

Yuki, Wiyot, Shasta, Yana, Chimariko, Tex Pomo, Washo, Salinan, Barbareño, Diegueño, Hill Patwin, Maidu,
südlichen Sierra Miwok, Chukchansi, Kawaiisu, Monachi, Yokuts, See Miwok, Northern Sierra Miwok
http://cla.berkeley.edu/language/1308

und
http://www.langwhich.com/lexikon/sprachen-und-voelker-der-erde/kalifornische-indianer

http://www.indianer-nordamerikas.keepfree.de/regionen/kalifornien.htm
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