Mi 7. Mär 2012, 12:32
O.k., sicher ist Texas als „Lone-Star-States“ ein Kapitel für sich; genauso wie die „Texaner“ ,
die z.T. Ranches größer als manches Bundesland bei uns besitzen und bewirtschaften. Und es gibt unwahrscheinlich viel Geld durch sehr viel Öl. Also dürfen die Texaner sich was darauf einbilden

….und ihre Geschichte spiegelt ja auch genug Sprengstoff gegenüber den Indianern, also warum sollten sie heute darauf Rücksicht ( bzw. auf Irgendjemand Rücksicht) nehmen….

:
„Diese Auseinandersetzungen begannen bereits zu Zeiten, als das texanische Territorium noch unter spanischer Herrschaft stand und die ersten Siedler sich dort niederlassen wollten. Sie setzten sich fort, als Texas zu Mexiko gehörte, dauerten an, als Texas eine eigenständige Republik wurde, und endeten erst 30 Jahre, nachdem es sich den Vereinigten Staaten angeschlossen hatte. Während es zu Beginn des etwa 50-jährigen Kampfes zwischen den Indianern und den Texanern noch verhalten zuging, intensivierte sich die Auseinandersetzung ab der Unabhängigkeit Texas’ immer mehr. Dieser Krieg wurde geprägt von tiefer Abneigung, gegenseitigen Massakern und schließlich totaler Vertreibung der Indianer."
(Ich schaue in die Augen der Tiere und der abgebildeten Menschen dort auf der Webseite – und danke meinem Schöpfer nicht in Texas auf die Welt gekommen zu sein..)LG,
elk