Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)




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Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » So 24. Mai 2015, 23:35

Native American tribes oppose hunting of Yellowstone-area grizzlies

Seit 40 Jahren ist der Grizzlie auf der Liste der bedrohten Arten in den US Staaten und so hat er sich in den letzten Jahren
im Yellowstone Nationalpark in seiner Population wieder erholt ( die Yellowstone-Gebiets Bärenpopulation wird heute mehr als 750 geschätzt),
so dass erwägt wird ihn wieder von der Liste der gefährdeten und bedrohten Arten zu nehmen.

Aber dagegen beginnt ein massiver Protest von Indianerstämmen sich zu regen, die verlangen, dass der US Fish and Wildlife Service
zuerst Gespräche mit dem Yellowstone Ecosystem Subcommittee und anderen Stämmen aufnehmen soll, bevor das geschieht,
dass sie von der `roten Liste`genommen werden.
Die 33 Stämme in den drei nördlichen Rocky Mountain Staaten werden sich künftigem Sportjagd auf die Grizzlies widersetzen,
da dies Tribal geistige- und soziale Traditionen beleidigen würde.

Der US Fish and Wildlife Service wiederum ist über den Streit erstaunt, da sie meinen, wenn der wiedererstarkte Bestand des Yellowstone Grizzlies
nicht von der Artenschutzliste genommen werden darf, dann gäbe es keine anderen Arten in der Welt, die jemals von der Liste gestrichen werden kann…

http://www.reuters.com/article/2015/05/09/us-usa-yellowstone-grizzlies-idUSKBN0NU01520150509

http://www.fieldandstream.com/blogs/field-notes/native-american-tribes-oppose-plan-for-grizzly-hunt-in-the-yellowstone-area


Nachsatz:

Man kann sicher manches aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten (und der Wildlife Service hat ja nicht nur Jägerlizensen zu vergeben,
sondern muss um das richtige Maß.. an Populationen, zugunsten der eingeschränkten Lebensräume der Tiere sich kümmern
( auch wenn der Yellostone nicht gerade klein ist). Sie sind also nicht nur Jäger, sondern auch Heger.-

Trotzdem ist es auch nachvollziehbar das es da zu starken Problemen zwischen den Stämmen und ihnen kommt;
auch aus nachfolgenden Erfahrungen; ´dass trotz Protesten von Aktivisten und Natives´ immer wieder ( erst im Februar 2015)
Bisons aus dem Yellowstone Park zum schlachten zusammengetrieben werden.
Wobei es eben auch eine ähnliche Erklärung des US Fish and Wildlife Service gibt zu deren Problemen bei Massenpopulationen im Park .

- Jede Sache hat eben immer 2 Seiten, auch wenn man verständlicherweise gerne nur eine Seite sehen möchte..-



Wir hatten das Thema auch hier schon :

45302369nx28228/news-aus-nordamerika-usa-und-kanada-north-american-news-f22/cruel-hazing-and-killing-of-wild-buffalo-t440.html

45302369nx28228/news-aus-nordamerika-usa-und-kanada-north-american-news-f22/return-of-the-buffalo-t1325.html

45302369nx28228/ueberliefertes-indianisches-wissen-und-vergleich-mit-europaeischen-kulturen-und-religionen-traditional-knowledge-of-native-americans-in-comparison-with-european-cultures-and-beliefs-f40/bisontraditionen-t907.html
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NEWS ( Aktuelles und Vermischtes aus IndianCountry)

Beitragvon Elk Woman » Di 19. Jul 2016, 13:50

Kurznachrichten
:froehlich_7df2a96e31c42494bdc08009e208a10b:
zum Selbernachlesen : :0zzausrufezeichen:


"Die Mitglieder der Lummi Nation feiern die erste Lachs Zeremonie.
Sind gentechnisch veränderte Lebensmittel sicher?
Stämme an der Westküste glauben das nicht und fordern die Ausübung ihres souveräne Recht
ihre ursprünglichen Lebensmittel zu schützen vor neu konzipierten Produkten."
http://www.indianz.com/News/2016/07/18/sovereignty-at-issue-in-debates-over-gen.asp
______________________________________________________

"Zeit für einen Marshall Plan für North Dakotas Reservate"
http://www.indianz.com/News/2016/07/18/lloyd-omdahl-indian-country-needs-a-stro.asp
_______________________________________________________
" Es gibt Hoffnung: Zeit um in Amerika indigenen Modell´s für den Frieden zu folgen"
(von Gyasi Ross:Indian Country Today 7/14)
http://www.indianz.com/News/2016/07/15/gyasi-ross-moving-toward-an-indigenous-m.asp
_________________________________________________________

"Hanna Velazquez , ein Mitglied der Chickasaw Nation , arbeitet als Polizistin in Dallas, Texas,
wo fünf ihrer Kameraden getötet und neun von einem Amokläufer am 7. Juli 2016 verletzt wurden.
Sie teilt einige ihrer Gedanken an diesen schmerzhaften Tag mit "
http://www.indianz.com/News/2016/07/18/hanna-velazquez-a-day-of-agony-for-a-chi.asp
____________________________________________________________

"Ein Gewehr in den Händen von Gut oder Böse ist immer eine Waffe "
(Artikel von Steve Russell)
http://indiancountrytodaymedianetwork.com/2016/07/18/its-about-guns-and-hands-theyre-or-not
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Re: Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » Fr 2. Feb 2018, 18:47

Fantastischer Sieg für die Yellowstone-Nationalpark – Bisons

2. Februar 2018

WEST YELLOWSTONE, MONTANA :

Das Gericht entschied, dass der US-Fisch- und Wildtier-Service laut einer wichtigen
wissenschaftliche Studie hätte zu dem Ergebnis kommen müssen,
dass es zwei getrennte und genetisch unterschiedliche Herden von Bisons -
der Central Interior-Herde und der Northern-Herde - im Yellowstone-Nationalpark gibt.

Der derzeitige Plan behandelt Bisons als eine einzige Herde und versäumt es, Schutzmaßnahmen zu treffen,
um beide Herden als getrennte und isolierte Einheiten zu halten.

Gegenwärtig ist die Herde im ´ Central Interior ´möglicherweise bereits zu klein,
um ihre Lebensfähigkeit von einem genetischen Standpunkt aus aufrechtzuerhalten.

"Das ist enorm, dass der Gerichtshof die Bedeutung der Wissenschaft erkannt hat", sagt Michael Harris,
ein Anwalt bei Friends of Animals, der den Fall vertrat.
"Es sendet ein Signal an den Fish and Wildlife Service, dass sie die Wissenschaft nicht manipulieren können,
nur um politischen Interessen wie den Viehzüchtern zu dienen."

" In einem fantastischen Sieg hat gestern ein Bundesrichter entschieden,
dass der US-amerikanische Fish and Wildlife Service den Schutz des Endangered Species Acts
für die Bison-Population des Yellowstone National Park rechtswidrig verweigert hat

In seiner Entscheidung erklärte der Richter:

"Wenn zwei wissenschaftliche Beweise kollidieren, muss der öffentl. Dienst die unterstützenden Beweise anerkennen,
es sei denn, diese Beweise sind unzuverlässig, irrelevant oder auf andere Weise unangemessen."

"Diese Gerichtsentscheidung versetzt die Bisons zurück in die Warteschlange für volle und faire Berücksichtigung
unter dem Endangered Species Act", sagte Ken Cole, Chief Executive Officer der Buffalo Field Campaign.

"Das ist so wichtig für diese kleinen Subpopulationen, die unter dem aktuellen Management ein großes Risiko
der nicht mehr möglichen Population haben ."

http://nativenewsonline.net/currents/court-overturns-political-decision-deny-endangered-species-protection-bison/


Kopie des Gerichtsbeschlusses :

https://www.westernwatersheds.org/bison-opinion/


Die vollständige Petition von Buffalo Field Campaign,
Friends of Animals und Western Watersheds Project (PDF) :

http://www.buffalofieldcampaign.org/images/about-buffalo/problems-buffalo-face/extinction/Buffalo-Field-Campaign-ESA-Petition-11-13-2014.pdf



Pers. Anmerkung :

Ein , für mich immer noch letztlich... beruhigendes Gefühl,
wenn die Rechtsprechung / Gerichte
`unabhängig ´ von `Staats- und Führungs-Interessen ` entscheiden !


e.
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Re: Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » Fr 2. Mär 2018, 17:38

Es gibt natürlich auch nicht selten Probleme, wenn eine starke Überpopulation,
bedingt durch den generellen Schutz von Wildtieren, in einem begrenztem Areal entsteht.

Ob es dann in Form einer Überweidung oder Beeinflussung anderer Arten verläuft,
man muss sich einfach auch dieser Sache differenziert und sensibel öffnen.


Aktuell :

Die Navajo Nation hat mit einer Überpopulation von Wildpferden Probleme
Und ist nun bestrebt Pferdemanagementpläne zu erarbeiten :

https://nativenewsonline.net/currents/feral-horse-hunt-canceled-lieu-alternate-considerations-navajo-nation/
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Re: Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » Mo 19. Mär 2018, 01:25

Eine Klage wegen Nichteinhaltung der Schutzgebiete für Westküsten Buckelwale

15. März 2018

Zwei Umweltgruppen und eine gemeinnützige Organisation, die indianische Stämme vertritt,
reichten eine Klage am Bundesgerichtshof in San Francisco ein und beschuldigen die US Regierung wegen Versäumnisse
zum Schutz von gefährdeten Buckelwalen :

Die Klage besagt, dass die Bundesbeamten verpflichtet sind, besondere Bereiche des Ozeans als Schutzraum der Buckelwale
auszuweisen.

Es gibt immer mehr Berichte über Buckelwale, die sich in Fanggeräten verfangen haben und die zum Tod führen.

https://navajotimes.com/wires-wp/index.php?id=1780843560&kid=yhANxitWFF7oKFPT

Die Bundesbehörden hatten drei Gruppen von Westküsten-Buckelwalen als gefährdet oder bedroht eingestuft
und trotz ihrer Lockerung 2016 (infolge der Bestanderholung)
die Einrichtung diesbezgl. Schutzzonen angeordnet:

September 7, 2016
“U.S. lifts protection for most humpback whales”

https://www.reuters.com/article/us-usa-whales-protection-idUSKCN11D0CC

( Zitat : "Die USA haben den Schutz für die meisten Buckelwale rund um den Globus aufgehoben,
darunter einige in amerikanischen Gewässern, basierend auf Beweisen, dass sie ein starkes Comeback gemacht haben,
seit der kommerzielle Walfang sie fast zum Aussterben brachte.")


Siehe auch
http://www.nmfs.noaa.gov/pr/species/mammals/whales/humpback-whale.html


Verständliches zum Thema :

https://derstandard.at/2000046488427/Der-Schluessel-zur-Erholung-der-Buckelwal-Bestaende

Hier steht auch zu den Schutzzonen :

"Das von Generation zu Generation tradierte Wissen um gute Nahrungsgründe habe seinen Teil dazu beigetragen,
dass die Wale immer an bestimmte Orte zurückkehren.
Wichtig sei es daher, diese Orte besonders gut zu schützen: durch Einschränkungen für den Schiffsverkehr
und die Bereitstellung von Ausrüstung, mit der man Buckelwale, die sich in Fischernetzen verheddert haben,
schnell befreien kann. "


Und hier noch einmal ganz allgemein zu diesen wunderbaren Lebewesen und zur Gefährdung von Walen:
https://www.br.de/rote-liste/wal-wale-artenschutz-gefaehrdete-tierart-meeressaeuger-100.html
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Re: Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » Di 27. Mär 2018, 23:10

Erholung von Wolfspopulation und damit verbundene neue Konfliktherde

SPOKANE, Washington (AP) _ Wölfe wurden Anfang des letzten Jahrhunderts in Washington ausgelöscht
und begannen Anfang des Jahrhunderts aus den benachbarten Gebieten wieder einzuwandern.

Ihre Rückkehr hat Konflikte mit Viehzüchtern ausgelöst, besonders in den drei Landkreisen nördlich von Spokane,
wo die meisten Wölfe leben.

Das Wachstum der grauen Wolfspopulation in Washington hat sich aber im Gegensatz zu Vorjahren
im letzten Jahr dramatisch verlangsamt, da es letztes Jahr Regeländerungen gab, die es dem Staat ermöglichen,
schneller gegen Wölfe vorzugehen, die Vieh befallen.

Umweltschützer argumentieren, dass Viehzüchter mehr Maßnahmen ergreifen sollten,
um den Kontakt zwischen Vieh und Wölfen zu minimieren.

Wölfe erholen sich in einigen westlichen Staaten, nachdem sie in den kontinentalen USA
bis auf ein Stück von Minnesota ausgelöscht wurden.
Aber ihre Rückkehr hat strittige Diskussionen zwischen Naturschützern, Viehzüchtern,
Jägern und anderen darüber geführt, wie die Tiere gemanagt werden sollen.

Washington dokumentierte im Jahr 2017 14 Wölfe, die durch eine Kombination aus Jagen, Wilderei,
Fahrzeugkollisionen oder anderen Ursachen getötet wurden.
Drei dieser Wölfe wurden von Mitgliedern der Colville Indian Tribe in einer begrenzten Jagdsaison auf dem Reservat getötet.
Wölfe sind anderswo im Staat eine geschützte Art und können nicht zum Sport gejagt werden!
Weitere drei wurden als Problemwölfe bezeichnet und vom Staat getötet.

Ben Maletzke, ein landesweiter Wolfsspezialist der staatlichen Wildtierabteilung, stellte fest,
dass seine Agentur im vergangenen Jahr eine Reihe nichttödlicher Strategien anwandte,
einschließlich Kostenteilungsvereinbarungen mit 37 Viehzüchtern, die Maßnahmen zum Schutz ihrer Tiere ergriffen.

Die staatliche Hilfe umfasste z.B. auch Bereichs-Kontroll-Reiter, die auf Nutztiere, Wachhunde, Beleuchtung,
Zäune und Daten zu bestimmten Rudelbewegungen hin kontrollierten.

"Wir wissen, dass ein gewisses Maß an Konflikt zwischen Wölfen und Vieh, die die Landschaft teilen,
unvermeidlich ist", sagte Maletzke.
"Unser Ziel ist es, diesen Konflikt zu minimieren, da sich die Population der Grauwölfe weiter erholt."


https://navajotimes.com/wires-wp/index.php?id=1782559560&kid=p4ppq1m9GnaG0Kc1


Dazu auch :

https://www.nabu-zukunft-wolf.de/der-wolf/konflikte/

http://www.wolfcenter.de/Vision-Standpunkte-Konfliktloesungen-171.html
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Re: Wildlife und heutige Lebensräume (Wilderness...)

Beitragvon Elk Woman » Di 4. Sep 2018, 13:07

Grizzlyjagd in Wyoming und Idaho - vorerst - gestoppt.

MISSOULA, Mont. (AP) _ Ein Bundesrichter hat die seit mehr als 40 Jahren ersten öffentlichen Grizzlybärenjagden in Wyoming und Idaho,
für 14 Tage gestoppt, um zu untersuchen, ob die Regierung den Bundesschutz für die Tiere rechtmäßig aufgehoben hat.

Der Beschluss der US-Bezirksrichterin Dana Christensen kam nur zwei Tage, bevor die Staaten bereit waren, am Samstag ihre Grizzlybären-Jagdsaison zu eröffnen.

Im Jahr 2017 kam die Bundesbehörde zu dem Schluss, dass die Grizzlys keine bedrohte Art mehr seien, die einen restriktiven föderalen Schutz benötigen.
Dies führte zu sechs Klagen, die die Entscheidung der Agentur in Frage stellten. Diese Klagen wurden in einem Fall zusammengefasst,
mit Anhörung vor Bundesrichterin Christensen am Donnerstag.

Argumente, siehe :
https://abcnews.go.com/US/wireStory/judge-halts-saturdays-grizzly-hunts-wyoming-idaho-57520467

( Idahos Jagdquote ist eine vorgesehene Bärenjagd. Wyomings Jagd ist in zwei Phasen aufgeteilt:
Der 1. September eröffnet die Saison in einem abgelegenen Gebiet mit einer Quote von 12 Bären,
und am 15. September beginnt die Saison im Prime Grizzly Lebensraum,
in der Nähe vom Yellowstone und Grand Teton Nationalpark.
Eine Bärin oder neun Bären können in diesen Gebieten getötet werden.

Es wäre Wyomings erste Grizzly-Jagd seit 1974 und Idahos erste seit 1946.
Zwölf Jäger in Wyoming und einer in Idaho erhielten Lizenzen, von Tausenden die sich bewarben.


Auch Montanas Beamte beschlossen, dieses Jahr keine Jagd zu veranstalten.
Montana hat Grizzly-Jagden bis 1991 erlaubt, unter der Ausnahme von den Bundesschutzbestimmungen,
die eine Jagdquote von 14 Bären jeden Herbst vorsahen.
Im Yellowstone- oder Grand Teton Nationalpark ist Bärenjagd nicht erlaubt.)



siehe auch :

https://www.youtube.com/watch?v=Q56xcsXCyIc


http://www.foxnews.com/great-outdoors/2 ... -hold.html
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