Come to Alaska - Wo die Welt noch in Ordnung ist..




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Come to Alaska - Wo die Welt noch in Ordnung ist..

Beitragvon Elk Woman » Mo 5. Okt 2009, 22:51

Das Land das viele begrüßt !
Bei den Native Alaskas sind Kultur und Umwelt miteinander verflochten

Von Richard Walker, Heute-Korrespondent
Story Veröffentlicht am: 17. September 2009


"Dass dies einem sensiblen Umfeld war, wurde uns klar, als wir den Holzsteg in dem Feuchtgebiet langgingen zu einer bewaldeten Aussichtsplattform.
Diese "Strandpromenade" war vorgesehenen für einen sicheren Weg dahin, aber die Sicherheit war immer noch prekär. Der Pfotenabdruck eines Bär zeigte, das die Menschen nicht allein bei der Nutzung der Promenade sind.
Es handelt sich um das sensiblen Umfeld der Huna Kultur , wo Wälder und Fjorde von zentraler Bedeutung sind, Land und Meer einen Weg des Lebens darstellen.

Icy Strait Point ist der einzige in Privatbesitz befindliche Kreuzfahrt-Hafen im Südosten von Alaska. "Viele unserer Features sind nirgendwo sonst in Alaska und nur ein Schiff im Hafen kann an einem bestimmten Tag als Tourismus-Angebot
gebucht werden, um die authentische Erfahrung zu Alaska zu empfinden", sagt Johan Dybdahl, ein Huna Tlingit . er entwickelte den Icy Strait Point und ist jetzt Mitglied der Juneau Stadtrat
Die Huna haben in dem Gebiet seit 1912 eine Lachs- Konservenfabrik , einen Ringwaden Hafen und ein charmantes Dorf mit einem Kulturzentrum, Museum, Restaurants und Geschäften. Man kann auf einem der 16 Outdoor-Ausflügen teilnehmen, die weltweit längste Zip Line fahren oder/und eine Vorstellung im Theater Native Heritage Center sehen.

"Die Mitglieder des Personals der Interaktionen mit den Besuchern sind weitgehend Tlingit Native von Hoonah, die dazu beizutragen, dass die Gäste einen authentischen Bericht erhalten , über das Leben der dortigen Native und deren kulturelles Erbe, einschließlich der traditionellen Mittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts."

Icy Strait Point und die benachbarte Stadt Hoonah sind das Mittelstück von Chichagof Island, die atemberaubend schön ist. Chichagof, in einer Größe von ca. 50 und 75 Meilen, ist zwei mal größer als der Staat Rhode Island und ist die fünftgrößte Insel in den Vereinigten Staaten.

Hoonah ist nur per Boot und Flugzeug zu erreichen; drei anderen Gemeinden der Insel sind nur per Boot zu erreichen. Die Reise nach Juneau durch staatliche Fähren dauert 3,5 Stunden.

Elizabeth Jack, Tlingit, sagte: Laufen ist hier angesagt, denn es gibt zwar 800 Meilen von Logging-Straße auf der Insel, aber nur 300 Meilen sind befahrbar. Hier sind Sie in der wilden Natur.

Xuna oder Huna, bedeutet "Schutz vor dem Nordwind" und es ist seit langem ein sicherer Zufluchtsort. Am Hoonah Marina liegen leichte Boote und eine junger Adler sitzt auf einem Steg, ungestört durch das Summen der Marina Aktivitäten.

Der Tlingit Dolmetscher Mamie Williams zeigte auf eine felsigen Klippe, auf denen ein Wandgemälde gemalt ist, ein Stoßtrupp von Kanus. Die Hände der Kanu-Abzieher (Ruderer) sind dargestellt "als ein Symbol dafür, dass sie nicht in Feindschaft wieder angehoben werden." Der Stoßtrupp malte das Wandbild mit ihrem eigenen Blut vor 1000 Jahren. Das Wandbild gibt es heute noch.

Hoonah hat eine Bevölkerung von 800 Menschen, davon sind 70 Prozent Einheimische und es ist das größte Tlingit Dorf im Südosten von Alaska.

Die Huna Tlingit wurden vom Land und Meer geprägt.
Ihre Kultur sind Teile davon und sie sind offen für das Lernen daraus.
Online: http://www.icystraitpoint.com/

Alles andere (auch noch sehr interessante) zu Hoonah:

http://www.indiancountrytoday.com/national/59051977.html

Richard Walker ist Korrespondent von San Juan Island, Washington.
Sie erreichen ihn unter: rmwalker@rockisland.com.



The land of many welcomes;
In Alaska, Native culture and environment are intertwined


By Richard Walker, Today correspondent
Story Published: Sep 17, 2009

Hoonah/Icy Strait Point Xuna: “Shelter from the north wind”

“Staff members interacting with visitors are largely Tlingit Natives from Hoonah, helping to ensure that guests receive an authentic account of Native life and heritage, including traditional means of subsistence.”

There is a lot worth preserving – and experiencing – here.

Icy Strait Point and the neighboring city of Hoonah are the centerpieces of Chichagof Island, which is stunningly beautiful. Chichagof, at 50 by 75 miles, is two times larger than the state of Rhode Island and is the fifth-largest island in the United States.

Hoonah is accessible by boat and plane; the island’s other three communities are accessible only by boat. Travel to Juneau by state ferry takes 3.5 hours.

Huna Totem Corporation transformed a 1912 salmon cannery and purse seine port into a charming village with a cultural center, museum, restaurants and shops. This is where you go to take one of 16 outdoor excursions, ride the world’s longest zip line, and see a performance in the Native Heritage Center Theater.

Hoonah has some interesting features. A local pub was named one of the best in the U.S. by Esquire magazine in 2006. Hoonah Trading Company is believed to be the only Ace Hardware on dock pilings in the U.S. Down the street is Hoonah School, featuring totem poles carved by Tlingit artists/brothers Rick and Mick Beasley. The poles overlook a shelter with two canoes carved by the Beasleys with student assistance.
Elizabeth Jack, Tlingit, called going for a drive on Chichagof Island going “out the road.” There are 800 miles of logging road on the island, but only 300 miles are driveable. When you drive “out the road” here, you are in wilderness.

Hoonah has a population of 800, 70 percent are Native, and is the largest Tlingit village in southeast Alaska.

The Huna Tlingit have been shaped by the land and sea. Their culture of sharing shapes those who are open to learning from it. Online: http://www.icystraitpoint.com/

Richard Walker is a correspondent reporting from San Juan Island, Wash.
Contact him at : rmwalker@rockisland.com.


Comments :
"cool website lol"
and
" What a beautiful story. It shows that the old and new can be incorporated to exist in these days and times. I particularly love the way they intermingle with nature. It does my heart good to see these things. Best wishes to Huna Totem Corp & the Alaska Native peoples."
"No man is an Iland, intire of itselfe
(John Donne)
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Re: Come to Alaska - Wo die Welt noch in Ordnung ist..

Beitragvon Elk Woman » Mi 7. Okt 2009, 22:24

Nachtrag zu Alaska :

Da wo sich die Elche und Bären in den Vorgärten tummeln


Seit ich das erste mal eine Fernsehdokumentation ( Elche und Bären) über die Stadt Anchorage
( Yukongebiet, Alaska) sah , ertappe ich mich teilweise immer noch gedanklich dort verweilend. (Obgleich die Stadt direkt sicher durch die Industrie kein Tourismusziel direkt ist. Wohl aber die Umgebung).

Anchorage : Dort, wo die Elche und junge Schwarzbären schon manchmal ein Problem für die zwei städtischen Wildhüter darstellen , da sie die Vorgärten belagern, die Elche die Bäume im Vorgarten abknabbern und partou nicht weichen wollen und die jungen Schwarbären die Mülltonnen stürmen.... Auch gibt es manchen Anwohner und Tourist , der gern mit ihnen die Nahrung teilt.. So, dass sie äußerst ungern sich in die Wälder ( oder ihre Winterschlafhöhlen) zurückziehen, da ja das Klima dort gemäßigter als im übrigen Yukongebiet ist ( es dadurch auch offene Wasser, was auch noch warm durch industr. "Aufbereitung" ist , für Fische und Wassergeflügel gibt) und die Nahrung so bequem vor der Nase ist...( Allerdings gibt’s da mehr Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang durch die Sturheit der Elche verursacht, als unter Alkohol...Und kaum ist ein Elch seiner Grenzen verwiesen, kommt er wieder zurück..)

Wenn der Film wieder einmal kommt ( direkten Titel leider vergessen) , unbedingt anschauen !
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"Anchorage" für Ankerplatz), eine Stadt (und gleichzeitig zusammengefasst als Borough) in Alaska, wurde 1915 als Hauptquartier der Alaska Railroad gegründet. Mit 279.671 Einwohnern (2007) ist es die größte Stadt und industrielles Zentrum von Alaska, aber nicht die Hauptstadt. Diese ist Juneau.
Die klimatischen Bedingungen sind durch das maritime Umfeld weniger extrem als im Hinterland.
Anchorage beheimatet die University of Alaska (1954) und die Alaska Pacific University (1957). Anchorage wurde 1916 in Jack Londons Novelle „In the eye of the hunter“ verewigt und 1988 von Folksängerin Michelle Shocked im Album „Short, Sharp, Shocked“ besungen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Anchorage)

http://www.alaska-travel.de/Regions/CommunityDetail.aspx?LocationID=5&RegionID=30&PageTitle=Anchorage
http://www.anchorage.net/
http://www.alaskaanchorage.net/
http://de.wikipedia.org/wiki/Alaska_Native_Heritage_Center
Naturschutzgebiet - Eagle River:
http://www.ernc.org/
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(John Donne)
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